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Sarawak-Pfeffer

 

Der Sarawak aus Malaysia und der Lampong aus Sumatra gelten als die besten Pfeffer-Sorten. Beide Anbaugebiete erzeugen relativ kleine Früchte, die sich häufig bei

der Trocknung und Lagerung etwas grau-braun färben. (Die grün geernteten Pfefferkörner verfärben sich und schrumpeln) Diese Pfeffer haben ein kräftigeres, aber auch harmonischeres Aroma als die indischen Sorten. Der schwarze Sarawak-Pfeffer ist sehr aromatisch und eher fruchtig-mild mit einer leichten Schärfe, der Lampong-Pfeffer ist scharf.

 

Probieren Sie einmal einen Sarawak-Pfeffer im Vergleich zu einem normalen schwarzen Pfeffer aus. Sie werden sehen, dass hier ein erheblicher Unterschied besteht. Noch ein Tipp: Die Verwendung von Pfeffer am Ende des Garvorgangs erhält nicht nur seine gesundheitsfördernden Elemente, sondern auch die Aromen. die - wie viele Geschmacksstoffe - während des Kochvorgangs verloren gehen. Es gibt auch weißen Sarawak-Pfeffer, der ebenfalls sehr fein und harmonisch ist, wie alle geschälten Pfeffer allerdings etwas weniger aromatisch.

 

Zu den besten Pfeffersorten zählt auch der Rote Kampot Pfeffer aus Kambodscha. Die Art und Weise der Ernte und der Trocknung verleihen ihm zusätzlich eine besonders fruchtige Aromanote.

© für Inhalte und Bilder bei arbovin erhard arbogast.

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