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Provence

 

Es gibt viele sehr lohnenswerte Reiseziele in Eoropa und sonst auf der Welt. Wenige üben jedoch eine solche Faszination aus wie die Toskana oder die Provence. Es ist wohl die Summe der Eindrücke, die diese Landschaften einzigartig machen. Essen, Trinken, der Lebensstil und natürlich auch die Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Der Weinliebhaber würde es wohl das "Terroir" nennen, das den Charakter, die Eigenart, die Vielschichtigkeit und den Wert beschreibt. Einige dieser Besonderheiten der Provence wollen wir hier darstellen und Lust machen auf eine Reise in diese vielfältige Landschaft.

Apt

 

Die heutige Altstadt aus dem Mittelalter liegt an der Stelle, an der am Ende des 1. Jahrh. v. Chr. die Römer zur Sicherung der Via Domitia Apta Julia gründeten.

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Berlingots de Carpentras

 

Papst Clemens V ((1305-1314) verdanken wir bereits den Châteaneuf-du-Pape, aber das ist nicht die einzige kulinarische päpstliche Hinterlassenschaft.

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Bonnieux

 

Von Apt aus gesehen das zweite Bergdorf des Luberon an seiner Nordflanke, wobei sich die Bewohner sicher das "Dorf" verbeten würden.

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Buoux - Von der Steinzeit bis heute

 

In der Steinzeit (Mousterien ca. 200.000 - 40.000 v.Chr.) tauchen die ersten Spuren von Menschen im Luberon auf. Sie lebten in den Höhlen rund um das von steilen Felswänden umgebene Plateau, das heute "Fort von Buoux" genannt wird.

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Caseneuve

 

Vor 30-35 Jahren bestand die Gefahr, dass dieses so weithin sichtbare Dorf auch die letzten Bewohner verliert, weil der Weg nach Apt zu umständlich war und immer weniger Möglichkeiten bestanden, sich im Dorf selbst zu versorgen.

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Der Luberon: Cucuron

 

An den Südhängen des Luberon liegt dieser attraktive Ort. Die mittelalterlichen Gassen laden zum Flanieren ein, der Etang mit seinen Cafés und Restaurants zum Verweilen. 

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Par Jean-Marc Rosier from http://www.rosier.pro, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1790302Die Abbaye Saint-Hilaire

 

Zwischen Ménerbes und Lacoste - abseits der D 109 - liegt die kleine Abtei Saint-Hilaire, ein wirklich verwunschener Ort mit sehr viel Atmosphäre.

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Die Küche des Luberon

 

Ich glaube nicht, dass es so etwas wie eine typische, auf den Luberon begrenzte Küche gibt - vielleicht einmal abgesehen von den kandierten Früchten Apts.

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Die Weine des Luberon

 

Das Weingebiet der AOC Luberon gehört zum Anbaugebiet "Südliche Rhône". Angeboten werden Rot-, Weiß- und Roséweine.

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auf La CabrioleFerme La Cabriole

 

Ziegenkäse wird in der Provence und auch im Luberon häufig gemacht und auch sehr gerne gegessen - frisch, cremig oder gealtert, für jeden Geschmack.

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Ganagobie

 

Auf 600 m Höhe, hoch über dem Durancetal liegen Kloster und Kirche von Ganagobie - ein Kleinod. Die Anlage stammt zu Teilen aus dem 10. Jahrhundert und beherbergt die schönsten romanischen Mosaiken Südfrankreichs.

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Gordes

 

So schön dieses Bergdorf an den Ausläufern der Monts Vaucluse liegt und so schön wie es restauriert ist (es gibt Leute, die sagen - zu schön), leidet die Schönheit für den Besucher an den vielen Mitbesuchern.

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Goult und Lumières

 

Goult ist eines der "villages perchés", der Bergdörfer des Luberon, dem es zugerechnet wird, auch wenn es an einem Hang nördlich des Calavon liegt.

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Mit Marquis de Sade SkulpturLacoste

 

Hoch oben über dem Ort liegt das Schloss. Schlossherr war einst der berühmt-berüchtigte Marquis de Sade, der dort 3 Jahre lebte und nicht unbeträchtliche Einnahmen aus seinen großen Ländereien hatte.

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Lavendelblüte in der Provence

 

Ende Juni bis Mitte/Ende Juli - je nach Lage - kann man sie bewundern, die Lavendelblüte, auch wenn die Hotspots zunehmend so überlaufen sind, dass man vor lauter Touristen kaum noch den Lavendel sieht.

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Lourmarin

 

Der Ort liegt unmittelbar vor der Combe de Lourmarin, dem direkten Weg von Aix-en-Provence nach Apt und der wichtigsten Strasse, die den Luberon in Nord-Süd-Richtung durchquert.

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Märkte der Provence


Ein fester Programmbestandteil einer jeden Provencereise ist der Besuch eines oder mehrerer Märkte. Sie sind etwas ganz besonderes.

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Ménerbes

 

Auf der Nordflanke des Luberon liegt dieser Ort, der als einer der geschäftigste gelten kann. Er liegt auf einem Felsvorsprung, der an 3 Seiten senkrecht abfällt und dessen Zugang auf der 4. Seite relativ steil ansteigt. In schwierigen Zeiten früherer Jahrhunderte eine ideale Position.

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Merindol

 

"Vergib aber vergiss nie!" steht auf einer Tafel auf dem Weg hoch zur Schlossruine von Merindol. Sie wurde anlässlich der Eröffnung des Waldenser-Mahnmals 1978 von Nachkommen der umgebrachten Waldenser aus Italien und Deutschland angebracht.

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Ockerminen von Gargas

 

Gargas - nur wenige km von Apt entfernt - gehört zu den 3 Hauptorten, in denen Ocker abgebaut wurde. Im Gegensatz zu Roussillon und Rustrel hier jedoch fast ausschließlich in Stollen und nicht unter freiem Himmel.

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Oppède le Vieux

 

Das historische Oppède-le-Vieux ist heute eine Ruinenstadt, die traumhaft schön liegt und durch ihre Hanglage immer wieder auch schöne Ausblicke ins Tal und zum Mont Ventoux bietet.

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Orchideen im Luberon


Flora und Fauna im Luberon sind von besonderer Vielfalt, nicht zuletzt, weil Teile des Luberon bereits seit 100 Jahren unter Naturschutz stehen.

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Gemüsegarten eines NeugierigenPotager d'un curieux

 

Wenn man von Saignon zur Ziegenfarm La Cabriole fährt, kommt man bei Jean-Luc Danneyrolles vorbei, der seinen Laden "Gemüsegarten eines Neugierigen" bezeichnet. Und darauf sollten Sie selbst neugierig sein.

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Büste auf dem Brunnen in VacqueyrasRaimbaut de Vacqueyras

 

Seine schön-schaurige Geschichte wird unterschiedlich erzählt. (Wir verlassen uns fast ganz auf Jean Paul Clébert in seinem "Guide de la Provence Mystérieuse").

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Rocsalière und die Druiden

 

Seit dem Mittelalter wurden eine Vielzahl von Zöllen erhoben, unter anderem auch für Tabak und Salz (von daher auch heute noch die italienischen "Sali e Tabacchi").

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Via Julia Augusta südlich von ArlesRömerstraßen


Im Blickpunkt stehen natürlich die großen Bauwerke der Römer, aber es gibt auch den interessanten, kleinen römischen Nachlaß entlang der römischen Straßen in Südfrankreich.

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Roussillon

 

Schon der Name enthält rot und man sagt die Häuser von Roussillon seien in 17 verschiedenen Rottönen verputzt bis hin zu den Dächern.

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Rustrel - Colorado provençal

 

Als Ort ganz schön am Fuße der Monts Vaucluse gelegen, beherbergt er jedoch keine großen Sehenswürdigkeiten: Das Schloss aus dem 17. Jahrhundert - heute Rathaus, eine alte Ölmühle und ein paar alte Häuser.

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Saignon

 

Saignon ist eine der 5 Perlen auf der Nordseite des Luberon-Bergrückens - Orte die wie an einer Kette an den Abhängen des Luberon aufgereiht scheinen - und die Lage ist sicher eine der spektakulärsten.

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Marseille und die Bouches-du-Rhône

 

Gründung  der Griechen und lange Kolonie, Stützpunkt der Phönizier und dann wichtiger Hafen der Römer. Heute ist Marseille eine Stadt mit 2 Seiten.

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Abtei von Senanque

 

Sicher eines der am meisten fotographierten Motive in der Provence, vor allem zur Zeit der Lavendelblüte.

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Sivergues

 

Steinzeitliche Gegenstände, die gefunden wurden, lassen darauf schließen, dass die damaligen Menschen dort gejagt, aber nicht gelebt haben. Auch die Römer hinterliessen keine Spuren der Besiedelung.

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Stiere und Pferde in der Camargue

 

Die Stiere werden in frei lebenden Herden gezüchtet und betreut von den Gardians, den Cowboys der Camargue, auf ihren grau-weißen Pferden.

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Stierkampf provenzalisch


Er heißt "Course camarguaise", frei übersetzt "Camargue-Wettlauf". Um die Wette laufen die Stiere aus der Camargue und die Camargue-"Toreros" - die Raseteurs. 

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Mt. Ventoux zur Kirschblüte

Der Mistral ist brutal und kalt

 

Der Mont Ventoux ist der beherrschende Berg im Vaucluse. Mit seinen knapp 2000 m ist er von fast überall zu sehen. Und der Mistral, der mit manchmal mehr als 100 Stundenkilometern kalt und stark von Norden nach Süden bläst, hat es natürlich auch auf diesen "windigen" Berg abgesehen.

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Wallfahrt zur Hl. Sara

 

Dass sie nicht mehr Zigeuner-Wallfahrt in die Camargue heißen soll ist klar. Aber wer pilgert denn dann? Sinti & Roma, Roma & Sinti, Manouches; Gitans, fahrendes Volk, Tsiganes, Touristen?

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